Wir verraten dir wie deine Wohnung im Sommer trotz hoher Temperaturen cool bleibt

Der Sommer ist da! Endlich können wir im Fluss baden und das schöne Wetter geniessen. Doch wenn die Hitze ins Haus kommt machen die hohen Temperaturen weniger Spass... Hier gibts die besten Tipps für eine kühle Wohnung im Sommer.

Tipp 1:  Tagsüber Fenster schliessen

Bei heissen Temperaturen öffnen wir oft das Fenster, in der Hoffnung, dass vielleicht ein „Windchen“ weht. Doch dadurch lassen wir nur noch mehr Hitze in die Wohnung rein. Deshalb: alle Türen und Fenster zu! Erst abends, wenn die Temperaturen langsam sinken, kann man alle Fenster und Türen für ein paar Minuten gleichzeitig öffnen. Mit dem dadurch entstehenden Durchzug kühlt die Wohnung auf angenehme Temperaturen ab.

Tipp 2: Storen runterlassen

Wenn die Sonne auf die Fenster scheint, wird es in der Wohnung ziemlich schnell unangenehm warm. Durch die Fenster kommt nämlich am meisten Hitze rein. Deshalb sollte man an heissen Sommertagen die Storen runterlassen. Kleiner Zusatztipp: wenn man keine Rollläden hat kann man Plissees kaufen. Wichtig ist, dass die Fenster von aussen abgedeckt werden, denn von innen ist es nicht wirklich wirksam! Am besten eignen sich silberfarbene Jalousien, weil helle Farben oder mit Metall beschichtete Rollläden das Licht am besten reflektieren. Dadurch bleibt die Wohnung auch tagsüber angenehm kühl.

Tipp 3: Das nasse Handtuch

Man kann ein nasses Handtuch (am besten aus Baumwolle) auf den Wäscheständer legen, oder zwischen zwei Stühle spannen. Die Feuchtigkeit aus dem Handtuch kühlt die Wohnung langsam ab. Wenn man einen Ventilator hat kann man ihn auf das feuchte Tuch richten, um einen verstärkten Effekt zu erreichen. Wem das kühle Handtuch nicht genügt, kann noch ein paar Eiswürfel auf das gespannte Tuch legen, um ein eisiges Windchen zu spüren.

Tipp 4: Warm duschen

Du möchtest mit einer kalten Dusche eine erfrischende Abkühlung an so einem heissen Sommertag? Tu das nicht! Das macht die Situation nur noch schlimmer. Man sollte warm duschen, weil man danach weniger schwitzt. Bei einer kalten Dusche bekommt der Körper einen Kälteschock und fängt an selber zusätzliche Wärme zu produzieren. Die Folge: nach der Dusche wird es noch wärmer.

Tipp 5: Bettlaken oder Nachthemd ins Gefrierfach legen

Wer die Hitze nachts nicht erträgt kann tagsüber sein Bettlaken oder Nachthemd in einen Plastiksack legen und ins Gefrierfach stellen (oder in den Kühlschrank). Wenn man ins Bett geht kühlt es die eigene Körpertemperatur ab, sodass man besser einschlafen kann. Wem das zu extrem ist kann auch die Bettflasche mit eiskaltem Wasser füllen und mit ins Bett nehmen.

Tipp 6: Weg mit den Teppichen

Teppiche sind Hitzespeicher und wenn man kann, sollte man diese über den Sommer unbedingt verstauen. Dies sorgt für weniger steigende Temperaturen in der Wohnung.

Tipp 7: Elektronische Geräte ausschalten

Alle elektronischen Geräte strahlen Wärme aus. Wenn man also den Computer, den Fernseher, die Lampen, oder andere elektronische Geräte gerade nicht benutzt, dann hilft es, wenn man diese ganz ausschaltet. Dadurch wird weniger Wärme ausgestrahlt und noch höhere Temperaturen können vermieden werden. Zusatzinfo: Umweltfreundlich ist es ja auch, also kann man das generell häufiger machen ;-).

Tipp 8: Der offene Kühlschrank nützt nichts!

Man sollte auf keinen Fall vor dem offenen Kühlschrank stehen, um sich abzukühlen. Die Wärme, die der Kühlschrank hinten dafür produzieren muss ist stärker als die Kühlung selbst.

Mit diesen Tipps steht einem coolen Sommer fast nichts mehr im Weg! 😎


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