Zu Besuch bei der PRIVERA in Wallisellen

Letzte Woche hat das flatfox Team die PRIVERA in Wallisellen besucht. Neben der Mitarbeiterschulung zum Umgang mit dem digitalen Bewerbungsprozess blieb genügend Zeit, spannende Einblicke in den Alltag einer der grössten Schweizer Immobilienverwaltungen zu gewinnen.

Lagebesprechung bei Gregor Letonja, Projektleiter Digitaler Bewerbungsprozess PRIVERA und flatfox Praktikantin Ilona

 

Während dem Besuch habe ich mit den Mitarbeitern über ihren Arbeitsalltag geplaudert und hinter die Kulissen geschaut. Was den ganzen Tag bei einer Verwaltung passiert, ist vermutlich nicht nur für mich – als frischgebackene Praktikantin bei flatfox – ungewisses Terrain.

Von kreativen Strategien und exotischen Haustieren

Die Aussage von Gregor, Projektleiter Digitaler Bewerbungsprozess PRIVERA, “Überall, wo mit Menschen gearbeitet wird, gibt es Kuriositäten” hat sich während meiner Tour durch das Verwaltungsgebäude durchaus bestätigt. Von ambitionierten Bewerbern bis exotischen Haustieren hat schon so einiges für Highlights bei den PRIVERA-Mitarbeitern gesorgt. Diese Top-3-Geschichten sind dabei herausgekommen:

Laura und die Dame mit den kuriosen Mitbewohnern

Laura erzählte mir von einer Mietinteressentin, die sich mehrmals bei der Verwaltung erkundigte, ob Haustiere in der Wohnung erlaubt seien. Die Erleichterung war gross, als ihr versichert wurde, dass Katzen und Hunde akzeptiert wären. Die Interessentin fragte weiter, wie es denn mit Äffchen aussehe. Die zuständige Bewirtschafterin musste die Bewerberin ablehnen, da ein Äffchen nicht ganz ins Wunschbild des Nachmieters passte. Die Interessentin hatte Glück und wurde als Mieterin für eine andere Wohnung gewählt. Die Wohnungsübergabe versetzte alle Anwesenden in grosses Staunen. Unter den pelzigen Mitbewohnern befand sich tatsächlich auch ein Kapuzineräffchen.

Simona und der Bewerber ohne Plan

Am Telefon erzählte ein Interessent Simona, er habe eine tolle Wohnung gesehen, die er unbedingt besichtigen möchte. Die Adresse kannte der Anrufer jedoch nicht. Auch über die Anzahl Zimmer, Mietpreis oder sonstige Anhaltspunkt wusste der Interessent nicht Bescheid. Simona riet ihm, sich nochmals nach der Wohnung umzusehen und bei ihr zu melden, sobald er konkrete Informationen zur Wohnung habe. So dringend schien ihm die Besichtigung also doch nicht zu sein...

Dominik und die durchaus kreative Lehrerin

Nicht nur über Wohnungsübergaben sondern auch über Wohnungsbesichtigungen gäbe es die eine oder andere unterhaltsame Geschichte, erzählte Dominik. Da gab es eine Kindergartenlehrerin, die sich total in eine Wohnung verliebt hatte. Das Problem: Am Besichtigungstermin war die Wohnung und die Strasse vor dem Haus mit Interessenten überfüllt. Um sich von all den Bewerbern abzuheben, entschied sich die Lehrerin für eine kreative Strategie. Sie schickte der Verwaltung ein realitätsgetreues Modell der Wohnung mitsamt geplanter Einrichtung. Für so viel Engagement und Liebe zum Detail wurde die Lehrerin mit der Wohnungszusage belohnt.

Die Gespräche mit den Mitarbeitern brachten nicht nur lustige Top-Stories hervor, sondern auch hilfreiche Tipps und Tricks zum Mietvertrag und der Kündigung. Deshalb, Fortsetzung folgt!


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