Die erste flatfox Plakatkampagne hängt in Zürich

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Die Geschichte hin zu unserer ersten Plakatkampagne startete im vergangenen Sommer mit der Idee, als Kontrast zu unserem Online-Marketing auch einmal offline für flatfox zu werben. 

Erfahrung in der Realisation einer Plakatkampagne hatten wir keine – trotzdem liessen wir uns darauf ein. Wir wollen dir mit diesem Blog zeigen, dass man auch ohne Erfahrung und mit kleinem Budget etwas Tolles machen kann. Hier erfährst du wie wir auf dem Weg zu unserem ersten Plakat vorgegangen sind.

Der Weg ist das Ziel, oder so...

Als erstes galt es zu bestimmen, wen wir mit unserer Plakatkampagne ansprechen wollten, da wir auf einem zweiteiligen Kundenmarkt, bestehend aus Interessenten und Inserenten, unterwegs sind. Nach kurzer Diskussion im flatfox-Team war klar: Die Inserenten sollten adressiert werden. Alle unsere Überlegungen haben wir schriftlich in einem Konzept festgehalten, um während dem Erarbeitungsprozess darauf zurückzugreifen.  
Um Inspiration für das eigene Sujet zu sammeln, haben wir uns verschiedene Kampagnen anderer Grossfirmen angeschaut. Wie es aber so schön heisst, ausprobieren geht über studieren, weshalb Marta sich kurzum hin setzte und versuchte erste Ideen auf Papier zu bringen. Die ersten Entwürfe wirkten noch sehr unentschlossen, vage und unfertig.
Marta setzte alles daran, die Entwürfe auszubessern und weiterzuentwickeln. Es war Zeit für eine interne Diskussion. Dabei konnten wir uns klar gegen einzelne Vorschläge entscheiden. Der simpelste wurde zum Favorit. Neue Vorschläge für den Claim und die Gestaltung kamen vom Team. Zum Beispiel unser Fuchskopf als Stockwerk anzuordnen oder die Schweizer Landkarte in den Hintergrund zu setzen. Erneut setzte sich Marta hin und arbeitete den Favoriten weiter aus und machte Vorschläge für die Umsetzung der neuen Ideen. Etliche Iterationen und Team Meetings waren nötig, bis wir uns für drei Sujets einigten, um mit diesen weiterzuarbeiten. 

Profis sei Dank

Unsere Unerfahrenheit in Sachen Plakatkampagnen, Texten und Layouten brachte uns dazu, trotzdem einen Profi mit ins Boot zu holen. Es folgte ein Treffen mit einem professionellen Texter. Bei ihm wurden nicht nur eine Meinung vom Fach, sondern auch konkrete Verbesserungsvorschläge eingeholt. In erster Linie erwarteten wir vom Texter einen ausgereiften Claim. Zusätzlich arbeitete er verschiedene Sujet-Vorschläge aus. Das ganze flatfox Team hat sich anschliessend über die Vorschläge ausgetauscht und sich für einen entschieden.

Wer dachte, das wäre das Ende der Geschichte hat falsch gedacht. Der Prozess war noch lange nicht zu Ende. Marta investierte erneut Stunden über Stunden, um den Vorschlag vom Texter noch anzupassen. Die Farbe des Geschenkpapiers war zum Beispiel noch nicht die richtige. Auch Abstände und den Raum für das Logo entsprachen noch nicht ganz unseren Vorstellungen. Ausserdem realisierten wir die Schwierigkeit, dass das Sujet auf Hoch- sowie Querformat funktionieren sollte. Rein stilistisch und grafisch wirkte das Plakat trotz intensiver Arbeit noch unfertig. Unsere Kompetenzen reichten da nicht ganz aus, weshalb wir erneut auf einen Profi zurückgreifen mussten. Die Grafikerin nahm in ständiger Rücksprache mit Marta weitere Anpassungen vor. Die Rechte für das Bild mussten zudem eingekauft werden.
Weitere, klitzekleine Anpassungen, die Teamintern gemacht werden konnten, brachten uns zum Ziel: Das erste flatfox-Plakat überhaupt. 

flatfox hier, flatfox da

Zu einer Plakatkampagne gehört auch die Standortauswahl der Plakatstellen. Dieser Auswahl- und Buchungsprozess verlief bei unserem Kampagnenaufbau parallel mit dem Sujet-Entwurf. Im Vorfeld haben wir uns zusammen Gedanken darüber gemacht, wie unsere Zielgruppe zusammengesetzt ist. Glücklicherweise hatten wir bereits, auch wenn im Online-Marketing, einige Experimente dazu durchgeführt und verliessen uns auf die erreichten Kundenkenntnisse. 
In einem nächsten Schritt ging es darum, die passenden Standorte für die ausgewählte Zielgruppe zu definieren. Dazu haben wir die Angebote verschiedener Firmen genauer unter die Lupe genommen und uns in verschiedenen Magazinen über die Passagierfrequenz an den Haltestellen schlau gemacht. In Anbetracht des Zeitdrucks war vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig, um die Kampagne noch in diesem Jahr zu veröffentlichen. Auch budgettechnisch sind uns als Start Up nicht alle Türen offen.
Nach einer Besprechung mit einem Experten wählten wir unseren Partner bewusst aus und bestimmten sorgfältig die optimalen Plakatstellen. 


Das Ergebnis unseres Prozesses kann sich wortwörtlich sehen lassen. Unser Plakat hängt ab heute an diversen Tramhaltestellen und Bahnhöfen in der Stadt Zürich. Rückblickend war es eine nervenaufreibende und arbeitsintensive Zeit. Doch es hat sich gelohnt. Wir sind überglücklich und auch ein bisschen stolz auf unser erstes flatfox-Plakat überhaupt. Sieh’s dir selbst an der nächsten Tramhaltestelle an.


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